Top 10 Tricks, wie Du Dich selbst zum Abnehmen überlisten kannst

Das menschliche Gehirn. Ein toller Apparat. Wie weit doch die Menschheit in Bereichen wie Medizin oder Technik schon gekommen ist, weil wir gelernt haben, es zu einem perfekten Problemlösungswerkzeug zu machen – Einfach toll!

Weniger toll kommt uns unser Denkapparat allerdings immer dann vor, wenn es um persönliche Disziplin geht. Wir würden ja gerne endlich mal wieder mehr Sport machen oder gesünder essen. Doch scheinbar haben wir manchmal nicht die alleinige Kontrolle über unsere Gedanken. Da scheint es einen kleinen, fetten Wichtel zu geben, der uns in den falschen Momenten verlockende Dinge ins Ohr flüstert.

„Psssst, joggen gehen kannst Du doch auch später noch, wenn es draußen nicht mehr so gefährlich nach Regen aussieht! Lümmel Dich doch lieber erst mal mit einem Glas Schokocreme auf die Couch und schau‘ Dir das achtundzwanzigste Mal Deinen Lieblingsfilm an.“

Kommt Dir so eine Stimme in Deinem Kopf vielleicht bekannt vor?

Also ich habe mich an mein symbiotisches Zusammenleben mit dem fetten Wichtel gewöhnt. Ich weiß, dass er ein Teil von mir ist. Und eigentlich will er ja auch nur das Beste für mich. Zumindest wenn das Beste das ist, was die wenigste Disziplin braucht.

Doch manchmal kann es sich lohnen, dem Wichtel kein Gehör zu schenken und die Zügel über die eigenen Gedanken selbst in die Hand zu nehmen. Besonders, wenn man, wie ich, gerne gesund, schlank und sportlich wäre.

Doch ich weiß natürlich, dass das viel leichter gesagt oder gedacht als getan ist!

Doch keine Sorge, im Folgenden habe ich mal meine persönlichen kleinen Tricks aufgelistet, die Dir dabei helfen können, den Wichtel in Deinem Kopf auszutricksen.

Einige Tipps davon werden Dir als unhaltbar oder wenig praktikabel erscheinen. Andere können Dir vielleicht wirklich helfen, wenn Du sie einfach mal ausprobierst. Suche Dir einfach die Tricks heraus, die Dir für Dich und Deine Persönlichkeit am sinnvollsten und machbarsten erscheinen. Mir persönlich haben sie alle geholfen. Aber, wie wir im Rheinland sagen: „Jeder Jeck ist anders.“

Fangen wir am besten gleich mal mit dem scheinbar grausamsten Trick an, der mir persönlich sehr dabei geholfen hat, weniger ungesunden Zuckerkram zu essen.

  1. Vor dem Spiegel Süßigkeiten essen   

    Ja, das hast Du richtig gelesen. Eines Tages dachte ich mir, „ok, Du darfst jeder Zeit Schokolade essen, solange Du Dich dabei nackt vor den Spiegel stellst.“ Das ist zugegebener Maßen ein sehr grausamer, psychologischer Trick, aber mir hat er seinerzeit sehr geholfen. Du überlegst es Dir zweimal einen Schokoriegel zu essen, wenn Du das Ergebnis vergangener Schokoriegel so deutlich vor Augen hast. Ich denke, wir sind alle ein kleines bisschen eitel. Deswegen glaube ich auch, dass dieser Trick nicht nur bei mir funktioniert. Selbst, wenn Du Dich irgendwann dabei nicht mehr vor den Spiegel stellst, reicht oft schon der Gedanke daran, was Du sehen würdest, WENN Du es tätest.

  2. Optische Täuschung: Kleine Teller benutzen.

    So fantastisch das menschliche Gehirn ist, so leicht lässt es sich jedoch manchmal auch austricksen. Wenn Du dieselbe Menge Essen auf einen großen und einen kleinen Teller füllst, dann wirkt die Portion auf dem kleinen Teller viel größer. Nach dem Essen übermitteln Deine Augen an Dein Gehirn, dass Du einen „ganzen Teller voll“ gegessen hast und dass nun nichts mehr übrig ist. Evolutionsbiologisch bedingt essen wir nämlich mehr, wenn unsere Augen wahrnehmen, dass auch noch mehr zu haben ist. Ansonsten fährt der Körper das Hungergefühl automatisch runter.

  3. Gibt dem Sättigungsgefühl eine Chance: Langsam essen!

    Gerade wenn ich lange nichts gegessen habe und mir der Hunger, wie man so schön sagt, „bis unter die Arme steht“, neige ich dazu wie ein „Scheunendrescher“ in mich hinein zu schaufeln. Geht es Dir manchmal auch so? Doch durch das schnelle Essen bei Heißhunger essen wir häufig viel zu viel, weil wir schneller kauen und schlucken, als der Körper ein Sättigungsgefühl produzieren kann. Es empfiehlt sich also langsam zu essen, damit der Körper auch mitkommt. Und damit das überhaupt möglich ist, solltest Du zu regelmäßigen Uhrzeiten essen und nicht erst dann, wenn der Hunger so groß ist, dass Du einen Elefanten essen könntest.

  4. Ein voller Bauch isst weniger. 

    Du solltest ohnehin jeden Tag einige Gläser Wasser trinken, damit Du ausreichend hydriert bist. Wenn Du das ohnehin schon machst – super! Was hältst Du davon, auch vor den Mahlzeiten erst mal ein großes Glas Wasser oder ungesüßten Tee zu trinken? Hat mir immer sehr geholfen insgesamt weniger zu essen, weil der Magen schon gefüllt ist. Natürlich solltest Du keine Kalorien in Form von Obstsäften, Limos oder Milch trinken! Einfach vor jeder Mahlzeit erst mal das Durstgefühl ausschalten und den Magen füllen. Forscher bestätigen nämlich, dass wir häufig auch einfach Hunger mit Durst verwechseln.

  5. Du solltest mit Achtsamkeit essen.

    Achtsamkeit. Das ist auch so ein Modewort geworden. Doch in dieser beschleunigten Internet-Welt ist Achtsamkeit, gerade beim Essen, so wichtig wie noch nie. Ich kenne das doch auch: Essen wird häufig mal schnell nebenbei „abgehandelt“. Auf der Arbeit oder sogar zu Hause beim Surfen im Internet stopfen wir ohne groß darüber nachzudenken die Nahrung in uns hinein. Doch auf diese Weise wird Essen aus Langweile oder zur Stressbewältigung schnell zur Angewohnheit. Deshalb solltest Du Dir zum Essen wieder bewusst Zeit nehmen und nebenher nichts anderes machen. Computer aus, Fernsehen aus, nur der Teller und Du! Auf diese Weise beschäftigst Du Dich viel mehr damit,  was und wie viel Du isst.

  6. Den Mund beschäftigt halten.

    Apropos „Essen aus Langweile oder zur Stressbewältigung“ – Gerade im Büro habe ich vor einigen Jahren extrem viel zugenommen. Warum? Weil ständig jemand Kuchen mitgebracht hat oder ich mir selbst „Nervennahrung“ bereitgestellt hatte. Aber, wenn Du den beruhigenden Oral-Reiz des Kauens brauchst, um z.B. kreativer arbeiten zu können, kann es helfen Gemüse wie Gurken, Cocktailtomaten oder Kohlrabi zu knabbern. Das ist gesund und hat so gut wie keine Kalorien.

  7. Aus den Augen, aus dem Sinn!

    Mein alter Herr hat mir zu seinen Lebzeiten schon immer eingebläut: „Begib Dich nicht in die Gefahr, dann kommst Du auch nicht darin um!“ Du ahnst wahrscheinlich schon, worauf ich in Bezug auf Essen hinaus will, oder? Klar, wir umgeben uns rund um die Uhr mit Essen: Da steht die volle Obstschüssel auf der Anrichte, die Knabbereien stehen vor dem Fernseher und neben dem Computer liegt die offene Packung Süßigkeiten. Wir konditionieren uns damit geradezu auf Essen. Deswegen kann ich Dir nur raten, Deinem Gehirn den Reizauslöser vorzuenthalten. Pack alles weg! Kein Essen darf in Deinem Sichtfeld sein, egal wohin Du in Deiner Wohnung gehst. Das ist ein einfacher, aber effektiver Trick. Du würdest doch einem armen Hund auch nicht ständig ein fettes Steak zeigen, was er aber eigentlich nicht essen soll, oder?

  8. Dein Gewissen an der Kühlschranktür.

    Kein Witz! Um meine Ernährungsumstellung noch effektiver zu machen und unnötiges Langeweile-Essen zu vermeiden, habe ich mir einen mahnenden Zettel an den Kühlschrank geklebt. Darauf standen verschiedene Sätze zur Motivation, wie „Isst Du jetzt aus Langeweile? Oder hast Du vielleicht nur Durst?“ Manchmal brauchen wir eben jemanden, der uns an unsere guten Vorsätze erinnert. Es kann auch helfen Dein Wunschgewicht oder Dein Ziel bis zum nächsten Sommer eine gute Figur in Schwimmkleidung zu machen auf diesen Zettel zu schreiben. Das Ganzkörperfoto eines trainierten Sportlers an den Kühlschrank zu hängen kann auch helfen. Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber Neid oder Bewunderung kann sehr inspirierend sein, die eigenen Ziele auch zu erreichen.

  9. und 10.: Wissen was man essen darf und was nicht.

    „Das ist ja gepfuscht!“ wirst Du jetzt sagen. Und irgendwie hast Du damit natürlich auch Recht. Aber dieser „Trick“ ist so wichtig, dass er gerne den Platz von 2 Punkten dieser Liste einnehmen darf. Besonders, weil das Schlankr-Ernährungsprogramm selbst wieder aus so vielen „Tricks“ besteht, wie Du Dich selbst zum schlank sein „überlisten“ kannst. Als Mitglied weiß ich nun schon seit längerer Zeit, dass Schlankr eine Art Gehirnwäsche ist, die mich im Spiegel verdammt gut aussehen lässt. Die Beeinflussung durch die anderen Mitglieder und das Wissen um die richtigen Rezepte, die meinen Heißhunger auf Zucker zum Schweigen bringen, sind gedankliche Tricks, die ich mir gerne gefallen lasse. Wir Menschen sind eben doch Gewohnheitstiere. Mein Erfolgstagebuch auszufüllen hat mir die Disziplin und Motivation gegeben meine Ernährung dauerhaft auf gesund umzustellen. Und jetzt brauche ich kaum noch die anderen 8 Tricks in dieser Liste, weil mein Kopf und mein Körper endlich verinnerlicht haben, was satt, aber nicht fett macht.

Thilo
Für Thilo fängt Abnehmen, wie alles andere im Leben auch, im Kopf an. Seit er sich „schlankr“ ernährt, wohnt sein gesunder Geist auch endlich in einem gesunden Körper. Er jongliert am liebsten mit Worten und in seiner Freizeit auch gerne mal mit Gegenständen.

5 Superfoods zum Abnehmen – Superman und Wonder Woman essen nichts anderes!

Was bewundern wir eigentlich so sehr an Superhelden?

Im Kino bewundern wir natürlich in erster Linie, wenn sie die Schwachen beschützen, indem sie unglaubliche Dinge tun. Sie sind superstark oder superschnell. Manche können fliegen, andere sind unverwundbar. Und all diese Fähigkeiten stellen sie meistens auch noch in den Dienst der Menschheit.

Das würdest Du doch auch gerne können, oder? Geht aber leider nicht. Du wirst nie fliegen können. Viel Glück beim Sprung vom Balkon – ich kann nur davon abraten!
Doch wenn wir mal ehrlich sind, bewundern wir auch ihre definierten Körper, ihre tadellosen Waschbrettbäuche und ihre gemeißelten Gesichtszüge. Mit wenigen Ausnahmen sind Superhelden auch einfach schön! Denn – Hand auf Herz – wer würde zu Wonder Woman aufblicken, wenn sie mit ihrer Wampe nicht mehr hinter das Steuer ihres unsichtbaren Jets passen würde?

Wenn Fliegen unmöglich ist, dann würdest Du wenigstens gerne wie ein Superheld aussehen? Das ist schon eher möglich! 

Doch was ist das Geheimnis der Superhelden?

Jetzt höre ich Dich empört argumentieren, dass die Superhelden meist Außerirdische sind, einen seltsamen Unfall hatten, wie Spiderman, oder sonst wie vom Schicksal dazu auserkoren wurden.

Doch was, wenn ich Dir sage, dass in jedem Menschen ein Superheld schlummert? Was, wenn ich Dir sage, dass in jedem von uns ein Idealbild versteckt ist, dass mit der richtigen Methode herausgemeißelt werden kann?

Was ist die Beste Version von Dir selbst? Was würdest Du auf magische Weise an Dir verändern, wenn Du die Macht dazu hättest? Komm, jetzt sei mal ehrlich! Es muss Dir als Frau jetzt nicht peinlich sein einfach schlank und sexy sein zu wollen. Und jeder Mann darf sich ruhig das breitere Kreuz und die definierten Muskeln wünschen.
Doch wie machen es Superhelden, dass sie immer so SUPER aussehen? Tja, Batman z.B. trainiert sich seinen Hintern ab. Jeden Tag. Der hat auch nichts geschenkt bekommen.
Doch Sport und Training sind natürlich nicht alles. Du hast bestimmt schon einmal den Spruch gehört:
„Man ist, was man isst!“

Ist Dir eigentlich klar, was das bedeutet?
Im Verlauf Deines Lebens wirst Du ein Ebenbild dessen, was Du jeden Tag in Deinen Mund steckst.
Nimmst Du mit jeder Mahlzeit ein Stück Natur in Dir auf? Trinkst Du kristallklares Wasser? Gibst Du Deinem Körper die Vitamine aus den Früchten der Natur? Oder steckst Du künstliches Zeug in Dich hinein, das in einer Fabrik gefertigt wurde? Isst und trinkst Du Dinge, die Deinen Körper Warnsignale ausgeben lassen wie Fett, Pickel oder Krankheiten?
Du bist, was Du isst. Es ist eigentlich ganz einfach. Eine alte Weisheit, die zu oft vergessen wird. Mit den folgenden 5 SUPERFOODS aus aller Welt kannst Du die gesunde Kraft dieser Erde in Dich aufnehmen und damit vielleicht Missstände Deines Körpers beheben, wie z.B. Fettpolster verbrennen.

  1. Das Geheimnis der Maya: Chia-Samen 
    Schon zu Zeiten der Maya waren Chia-Samen Energiequelle und Heilmittel zugleich. Sie sorgten für mehr Gesundheit, Kraft und Wohlbefinden. Eine unglaubliche POWER steckt in den Wundersamen aus Mexiko! Sie enthalten 15 mal mehr Magnesium als Brokkoli, 8 mal mehr Omega-3-Fettsäuren als Lachs, 9 mal mehr Antioxidantien und 7 mal mehr Vitamin C als Orangen, 6 mal mehr Calcium als Milch und 4 mal mehr Ballaststoffe als Leinsaat. Um die Nährstoffe zu behalten, isst man die Chia-Samen am besten roh. Einfach Smoothies, Desserts oder Salate damit aufpeppen. Man kann auch Brote davon backen oder Aufstriche herstellen. Die aufgequollenen Samen machen stark satt und beugen Hungerattacken vor.
  2. Wunderbeere Aronia
    Die Aroniabeere, die auch Apfelbeere genannt wird, schmeckt leicht säuerlich. Aber sauer macht ja bekanntlich lustig! Die Beere ist randvoll mit den Vitaminen B2, B9 (Folsäure), C, E, K, Provitamin A und den Mineralstoffen Kalium, Calcium, Jod, Zink und Eisen. Doch besonders ihr hoher Gehalt an Flavonoiden macht sie zum wahren Superfood! Diese biologisch aktiven Verbindungen wirken als „Radikalfänger“ dem oxidativen Stress entgegen. Sie haben entzündungshemmende Wirkung und unterstützen die Selbstheilungskräfte des Körpers. Frisch, getrocknet oder als Saft: Diese Beere ist pure regenerative Kraft.
  3. Jungbrunnen Acai-Beere
    Die kleinen Steinfrüchte der Acai-Palme, die Heidelbeeren ähneln, sind durch ihre Phenole und Anthocyane (blaue Farbstoffe) das Superfood mit dem höchsten Gehalt an Antioxidantien. Hautstraffung und ein jugendliches Aussehen sollen die Folge sein. In Brasilien schon seit Jahrhunderten bekannt, ist die Beere erst vor einigen Jahren in den USA auch als Wundermittel zum Abnehmen entdeckt worden. Mit ihren weiteren Inhaltsstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen und Omega 3 Fettsäuren soll sie auch durchblutungsfördernd wirken und den Cholesterinspiegel senken. 
  4. Uralte chinesische Medizin: Die Goji-Beere
    Die Goji-Beeren (auch Bocksdornfrucht, Wolfsbeere oder Glücksbeere) sind aus gutem Grund schon lange ein fester Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin. Mit ihrer einzigartigen Kombination aus lebenswichtigen Nähr- und Vitalstoffe, gekoppelt mit einer Vielzahl an sekundären Pflanzenstoffe, die in unserer täglichen Nahrung nur noch unzureichend vorhanden sind, soll sie entzündungshemmend, entgiftend, verdauungsfördernd und auf auch sonst vielfältige Weise gesundheitsfördernd sein. Die bei uns oft getrocknet angebotenen Beeren haben jede Menge Vitamin C und sollen 4-mal mehr Eisen als Spinat haben. 
  5. Power-Alge Spirulina
    Die Alge, die in Salzwasserseen gedeiht, wäre Aquamans ganzer Stolz. Denn mit ca.70% Proteingehalt in der Trockenmasse, ist sie ein Traum für den Muskelaufbau. Als Pulver, Pressling oder Kapseln erhältlich, ist sie reich an natürlichem, pflanzlichen Eisen, Kalzium, Vitamin A und C, sowie weiteren Vitalstoffen. Das Chlorophyll soll beim Entgiften der Leber helfen. Eine wahre Superalge, die den Namen Powerfood verdient.
  6. Schlankr – Keine Wunderbeeren, sondern das Wunder in Deinem Kühlschrank!
    Wie Du auf dem Weg zur besten Version von Dir selbst – zwar nicht fliegen lernst – aber durch Dein gutes Aussehen im Spiegel einen Höhenflug der Freude bekommst, kann ich nicht so gut in Worte packen, wie Ernährungsprofi Marco.
    Wenn Du Dir das folgende Video anschaust, kann es Dein Leben für immer verändern. Entdecke fernab von Acai, Goji und Spirulina die grundlegenden SUPERFOODS des täglichen Lebens, um endlich den schlanken Helden (oder die sexy Heldin) aus dem Fettanzug zu schälen. Was du meiden solltest wie die Pest und was Du stattdessen jeden Tag essen solltest, um einen Heldenkörper zu haben, erfährst Du hier: zum Schlankr-Programm
Thilo
Für Thilo fängt Abnehmen, wie alles andere im Leben auch, im Kopf an. Seit er sich „schlankr“ ernährt, wohnt sein gesunder Geist auch endlich in einem gesunden Körper. Er jongliert am liebsten mit Worten und in seiner Freizeit auch gerne mal mit Gegenständen.

An Weihnachten Spaß haben und trotzdem abnehmen

Über Weihnachten und Silvester keine Fettpolster aufzubauen kommt für viele dem Versuch gleich. einem Goldfisch zu sagen. er solle bitte über die Feiertage mal kein Wasser durch seine Kiemen filtern.
Gibt es als schlank(e)r Mensch überhaupt eine Möglichkeit, dieses Minenfeld der Versuchungen halbwegs schadlos zu überstehen und ohne nennenswertes Übergewicht ins neue Jahr zu rutschen?
Und möchten wir das überhaupt?
Aber eins nach dem anderen. Skizzieren wir zunächst noch einmal die kalorienhaltige Prämisse. Weihnachten ist nun mal das Fest der mächtigen Mahlzeiten und des Naschens und Knabberns. Und an Silvester wird das neue Jahr meist traditionell tüchtig mit Alkohol begossen und später mit haufenweise fettigem Essen kompensiert. Doch die wahre Fettfalle ist und bleibt Weihnachten. Denn Weihnachten ist ja nicht nur der Heilige Abend mit seinen Braten und Keksen, sondern auch 1. und 2. Weihnachtstag, sowie die Tage drum herum, an denen schon Adventskalender geplündert und auch sonst alle gute Diät-Vorsätze ganz selbstverständlich über Bord geworfen werden.
Wenn dann auch noch an den besinnlichen Tagen, wie bei mir, die polnische Familie der besseren Hälfte zu Besuch kommt, dann sind jegliche Vorhaben, maßvoll zu essen, zu kläglichem Scheitern verurteilt. Die kennen keine Gnade. In Polen gehört es einfach zum guten Ton, dass alle Anwesenden ständig etwas zu essen haben. Wer gerade nichts mehr auf dem Teller hat, dem wird ungefragt nachgelegt, empörtes Reklamieren wird gutmütig ignoriert. Aber das ist mein ganz persönlicher Kampf. Es gibt keinen Grund, Dich in dieses leckere Schlamassel mit rein zu ziehen.

Doch ich habe in den letzten Jahren meine ganz persönlichen Strategien entwickelt, wie ich die mir dargereichten Fettpölsterchen umgehen und meine Figur ins nächste Jahr retten kann. Glücklicherweise läuft mein Gehirn ja nun schon länger mit dem Schlankr-Betriebssystem, so dass ich weiß, was ich wann essen darf, um trotz aller Sünden schlank zu bleiben.

Natürlich haben sich alle Schlankr-Mitglieder für Heiligabend einen Naschtag aufgespart, an dem sie bedenkenlos schlemmen können. Doch wie erwähnt, bestehen die Feiertage ja nicht nur aus dem 24. Tag des Monats. Deshalb habe ich nun für Dich meine persönlichen Top 5 Tipps, damit Deine Figur die Feiertage, insbesondere Weihnachten, schadlos übersteht:

  1. Tipp : Weniger Zucker, mehr Gewürze!
    Für die meisten von uns gehören Süßigkeiten und Knabberkram einfach zu Weihnachten dazu. Kekse, Nüsse und Lebkuchen dürfen einfach nicht fehlen. Doch was daran macht eigentlich dieses unverwechselbare Weihnachtsgefühl aus? Wenn Du etwas im Mund hast und denkst „Hui, das schmeckt aber weihnachtlich“, dann ist es nicht in erster Linie der Zucker, der Dich in Stimmung bringt, sondern dafür sorgen die Gewürze! Zimt, Muskat, Kardamom, Anis, Ingwer, Nelken, Vanille und andere, die mir jetzt nicht einfallen, sind für mich die wahren Weihnachtsboten. Da suche ich mir in der Schlankr Rezeptdatenbank ein leckeres Rezept wie Anis-Zimt-Mandelmakronen aus und kann Weihnachten ohne viele Kalorien auf der Zunge haben.
  2. Tipp: Die richtige Tradition wählen: Fisch!
    Abhängig vom Bundesland landen pralle Weihnachtsgänse oder fette Würstchen mit Kartoffelsalat auf den Tellern des Heiligen Abends. Da habe ich ausnahmsweise mit meinen Polen mal Glück gehabt. Bei uns gibt es nämlich leckeren Karpfen, der meine Muskeln mit Eiweiß versorgt und meine Hirnwindungen mit Omega-3-Fettsäuren schmiert. Dazu gibt es meistens einen leckeren Salat und eine leichte Pilzsuppe vorweg. In anderen Haushalten habe ich schon von Lachs und anderen Fischen als Teil der Weihnachtstradition gehört. Wenn Dir das spanisch vorkommt, dann lohnt es sich mal in eine andere Tradition „hinein zu schnuppern“. Heiligabend lässt sich kaum leckerer und gleichzeitig schlank(e)r verbringen als mit einem vitaminreichen Fisch.
  3. Tipp: Keinen Durst aufkommen lassen!
    Das versteht sich von selbst, oder? Wer viel trinkt, tut seinem Körper nachweislich etwas Gutes und hat weniger Hunger. Warum ich das dann hier noch mal erwähne? Weil gerade über die Feiertage so viele kalorienhaltige Getränke auf uns lauern, dass es immer wieder vorkommt, dass wir eine Grundregel des Abnehmens nicht beachten: KEINE KALORIEN TRINKEN. Fruchtiger Glühwein, sahniger Eierlikör, der gute Wein zum Essen – diese und viele andere flüssige Dickmacher trinken wir viel schneller und viel unkontrollierter, wenn wir ohnehin durstig sind. Trinke deshalb über die Feiertage ausreichend Wasser, damit Du nicht vor lauter Durst ständig am Kalorienhahn hängst.
  4. Tipp: Keine Süßigkeiten als „Weihnachtsschmuck“!
    Ein bekanntes Bild: Überall stehen Teller und Schüsseln voll Süßkram rum, stumm bewacht von einer kleinen Armee aus Schokoweihnachtsmännern. Auch das gehört für viele einfach zu Weihnachten dazu. Aber wenn Du mal ehrlich bist, geht es doch in erster Linie um die Atmosphäre, die Dir diese „bunten Teller“ vermitteln, oder? Widme Dich dieses Jahr einfach mal ganz besonders ausgiebig dem Weihnachtsschmuck an Fenstern, auf Tischen und natürlich am Weihnachtsbaum. Bei ausreichend bunter Pracht fallen die fehlenden „Naschteller“ doch kaum auf, oder? Die fühlen sich im Schrank, „aus den Augen und aus dem Sinn“, auch viel wohler.
  5. Tipp: Trimm-dich-Pfad „Winter Wonderland“!
  6. Erfahrungsgemäß sammle ich trotz all dieser Tipps jedes Jahr einige rote Punkte in meinem Erfolgsbarometer an. Doch Schlankr wäre nicht Schlankr, wenn es nicht immer die Möglichkeit gäbe die Ampel wieder in den grünen Bereich zu bekommen. Und was bietet sich an Weihnachten dafür besser an, als die Verlockungen der Jahreszeit? Schneemänner bauen, Schneeballschlachten und Wanderungen durch das zauberhafte „Winter Wonderland“ verbrennen schnell überschüssige Kalorien, ohne dass wir das Gefühl haben, dass wir uns dafür anstrengen mussten. Und wer in weniger schneereichen Regionen wohnt, der kann sein Erfolgsbarometer immer noch durch romantische Spaziergänge in seiner weihnachtlich geschmückten Stadt in den grünen Bereich heben. Verdauungsspaziergänge sind ohnehin immer eine gute Idee.
    In diesem Sinne: Wenn Du diese Tipps beherzigst, gibt es Weihnachten dieses Jahr mal OHNE schlechtes Gewissen. Ich wünsche Dir ein frohes Fest! 🙂

 

Thilo
Für Thilo fängt Abnehmen, wie alles andere im Leben auch, im Kopf an. Seit er sich „schlankr“ ernährt, wohnt sein gesunder Geist auch endlich in einem gesunden Körper. Er jongliert am liebsten mit Worten und in seiner Freizeit auch gerne mal mit Gegenständen.

Die 5 schlimmsten Diätlügen und warum Du ihnen trotzdem auf den Leim gehst

Wenn Du nur ein bisschen so gestrickt bist wie ich, dann kennst Du das: Eines Tages steht man vor dem Spiegel und kann die Fettpolster nicht mehr sehen. Schon wieder spannt ein T-Shirt, das doch neulich noch gepasst hat. Ausgerechnet das Lieblings-T-Shirt! Und die dicke Hüftspeckrolle ragt so über den Hosenrand, dass selbst der sackartigste Pulli nicht mehr ausreicht sie zu verstecken. Dann platzt vielen von uns der Kragen, so wie der Hose der Bund. Dann heißt es Schluss mit Schämen und Versteckspiel!

Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich selbst schon an dieser Stelle war, bis ich endlich eine langfristige Lösung für mein „Speck-Problem“ gefunden hatte.

Doch woran liegt es, dass Du, genau wie ich, schon so häufig wieder zugenommen, oder, was noch viel schlimmer ist, gar nicht erst erfolgreich abgenommen hast?

Ich werde es Dir verraten: Fast immer haben die furchtbaren Diätlügen damit zu tun, die dank Fernsehen, Internet und falschen Experten in unseren Köpfen kursieren. Die meisten dieser Lügen haben gemeinsam, dass sie äußerst logisch und nachvollziehbar klingen, was sie natürlich besonders heimtückisch macht.

Aber Du kannst beruhigt sein, denn Dich trifft keine Schuld!

Diese Lügen sind von windigen Geschäftemachern und sogenannten Experten mit Halbwissen so konstruiert worden, dass unser Gehirn sie dankbar als Wahrheit anerkennt. Darum ist es wichtig den Feind zu kennen, denn das Wissen ist ja bekanntlich die halbe Miete!

Wer den folgenden 5 Diätlügen demnächst nicht mehr auf den Leim geht, hat zumindest schon mal eine Grundlage geschaffen, endlich langfristig abzunehmen. Los geht’s:

  1. Diätlüge: Light Produkte machen mich schlank

    Das Prädikat „light“ ist meistens auf den größten Mogelpackungen überhaupt zu finden. Hast Du schon mal versucht Dich an Reiswaffeln satt zu essen? Nicht so einfach, oder? Kein Wunder, denn die meisten Light-Produkte haben zwar weniger Kalorien, sättigen dafür aber so schlecht, dass Du geradezu haufenweise davon essen musst, um satt zu werden. Am Ende hast Du also entweder genauso viele Kalorien aufgenommen wie mit einem „normalen“ Lebensmittel oder Du hast noch Hunger. Und wir wissen ja beide, was jede Diät irgendwann zunichte macht: Hunger.Sämtliche Bezeichnungen wie „light“, „fettarm“, oder „Diät-“ sollen uns suggerieren, dass wir damit unserem Körper weniger Kalorien zufügen und somit abnehmen. Aber auch Light Chips sind immer noch Chips! Davon eine Packung zu essen, ist für Deine schlanke Linie trotzdem tödlich, logisch, oder? Besonders, weil die Hersteller häufig andere „Tricks“ anwenden, um ihre Produkte trotzdem schmackhaft zu machen. Du solltest mal darauf achten, wie fettreduzierte Produkte häufig mehr Zucker haben und umgekehrt. Oder noch besser, Du isst einfach gleich die richtigen Sachen, um abzunehmen. Finger weg von diesen Mogelpackungen.

  2. Diätlüge: Viele kleine Mahlzeiten am Tag sind gut für die Figur.

    Bei dieser Lüge stehen mir die Haare zu Berge! Es kommt auf die Gesamtanzahl an Kalorien an, die Du täglich zu Dir nimmst. Ob Du zunimmst oder abnimmst, lässt sich immer auf eine einfache Formel reduzieren: Ist die Gesamtkalorienmenge, die Du innerhalb eines Tages zu Dir nimmst, geringer als die Energiemenge, die Dein Körper verbrennt, dann nimmst Du ab; im umgekehrten Fall nimmst Du zu. Und da ist es auch egal, ob Du Deine Schnitzel, Brote und sonstigen Mahlzeiten in noch so kleine Portionen über den Tag verteilst. Logisch, oder?Auch hier kommt es darauf an, dass Du die richtigen Lebensmittel isst und zwar zu regelmäßigen Zeiten. Dich satt zu essen und nicht zu hungern ist der einzige Weg, um langfristig abzunehmen. Lies weiter, wenn Du wissen möchtest, welche Lebensmittel dazu gehören. Doch vorher entkräften wir noch die…

  3. Diätlüge: FdH (Friss die Hälfte) ist die einfachste und effektivste Methode abzunehmen

    Ach so! Na, wenn all die übergewichtigen Menschen diesen einfachen Trick nur vorher gewusst hätten! Einfach weniger essen. Ein Geniestreich!Ok, jetzt mal im ernst. Wenn FdH, Dinner-Cancelling oder jede andere Methode sich schlank zu hungern, so einfach wäre, hätten wir beide kein Problem, oder? Menschen müssen und sollen essen, damit sie genug Vitamine und Ballaststoffe bekommen, die ihre Körper dringend brauchen, um gesund und energiegeladen zu sein. Wer hungert, bekommt ja doch nur irgendwann Heißhunger und wirft alle guten Vorsätze über den Haufen.Natürlich klingt es erst mal nachvollziehbar und einfach umzusetzen: Einfach weniger in sich hinein stopfen. Einfach mal diszipliniert sein. Aber wer hungert, bekommt eben wichtige Nährstoffe nicht, ist durch das ständige Hungergefühl gereizt und unkonzentriert und wird letztendlich doch wieder zu nehmen.

  4. Diätlüge: Nur Fett macht fett

    Klar, dass wir das denken, oder? Im Lebensmittel „Fett“ ist ja das Wort „fett“ schon drin. Also, ich denke dabei unwillkürlich an fette Leute, Du auch? Aber zu sagen, dass jedes Fett fett macht ist nicht nur falsch, sondern auch gefährlich. Denn viele Fettsäuren, wie die berühmten Omega-3-Fettsären, die z.B. besonders in fettem Lachs, aber auch in den noch wenig etablierten Chia Samen vorkommen, sind wichtig für den Stoffwechsel Deines Körpers. Trotzdem nehmen die meisten von uns zu viel Fett zu sich. Klar, denn Pommes und alles Frittierte ist natürlich besonders lecker. Aber nur, weil Du komplett auf Fett verzichtest – was, wie gerade beschrieben ja auch noch ungesund ist – nimmst Du noch nicht ab.

  5. Diätlüge: Wer Sport treibt, nimmt garantiert ab.

    Doch die Wahrheit ist, dass unser Gehirn nur die eine Seite der Münze kennt. Sportler, oder generell Menschen, die schlank und sportlich aussehen, ernähren sich meist auch sehr gesund. Natürlich stimmt es, dass Bewegung mehr Kalorien verbraucht und Du dementsprechend mehr Kalorien aufnehmen kannst, ohne davon gleich zuzunehmen. Doch Fakt ist: Wenn ein Sportler nicht neben Kraft- oder Ausdauersport auch seine Ernährung entsprechend anpasst, dann wird er nicht abnehmen.

    Oder kennst Du viele Läufer, Gewichtheber oder Turniertänzer, die jeden Tag Fast Food, Kuchen und Schokolade essen?

    Ich auch nicht. Denn von Sport allein nimmt ein Normalsterblicher nicht einfach so ab. Natürlich gibt es Extremsportler, die jeden Tag so viel Sport treiben, dass sie fast alle Kalorien, die sie aufnehmen, sofort wieder verbrennen und noch darüber hinaus. Doch am Ende des Tages ist auch das nur eine simple mathematische Rechnung: Isst Du mehr Kalorien, als Du durch Aktivität verbrennst, nimmst Du zu und umgekehrt.

    Es gilt: Die richtige, gesunde Ernährung ist die Grundlage für einen schlanken und gesunden Körper. Als Schlankr Mitglied esse ich mich an Gerichten satt, die auch Sportler benutzen, um Muskelmasse auf- und Fett abzubauen. Um also dieser Diätlüge den letzten Todesstoß zu versetzen: Du kannst sogar ohne Sport, nur dadurch, dass Du die richtigen Lebensmittel isst, abnehmen. Nebenher reicht es als sportliche Betätigung schon, wenn Du Treppen läufst oder Hausarbeit machst. Jegliche sportliche Betätigung darüber hinaus, die natürlich ohnehin gut für Deine Gesundheit ist, lässt Dich dementsprechend schneller abnehmen. Logisch, oder?

    Wenn wir an Sportler denken, dann haben wir natürlich nur durchtrainierte und muskulöse Menschen vor Augen. Unser Gehirn neigt dazu, bestimmten Worten und Begebenheiten klare Bilder zuzuordnen, nämlich solche, die wir am ehesten damit assoziieren. So kommt es, dass wir glauben, dass jeder, der Sport macht, auch automatisch abnimmt, denn irgendwie müssen diese schlanken Sportler in unseren Köpfen doch so gutaussehend geworden sein, oder?

Thilo
Für Thilo fängt Abnehmen, wie alles andere im Leben auch, im Kopf an. Seit er sich „schlankr“ ernährt, wohnt sein gesunder Geist auch endlich in einem gesunden Körper. Er jongliert am liebsten mit Worten und in seiner Freizeit auch gerne mal mit Gegenständen.

Schock für Diät-Industrie! Forscher entdecken eine unglaubliche Methode für extreme Fettverbrennung!

Ist Dir so eine Aussage schon mal im Internet begegnet?
12Kg in 30 Tagen werden hier versprochen. Das wäre schon einiges, wenn das wirklich stimmen würde. Doch was müsstest Du dafür tun? Extrem hungern und jeden Tag Sport treiben wie jemand, der sich auf das Turnier seines Lebens oder sogar die olympischen Spiele vorbereitet?

Nein, keine Sorge, es ist viel einfacher! Die Methode, die da irgendwelche Forscher entdeckt haben wollen, wäre ja nicht so „unglaublich“, wenn Du Dich dafür abrackern und quälen müsstest. Deshalb musst Du im Prinzip überhaupt nichts machen, sondern nur jeden Tag ein paar wundersame Pillen mit ganz neuen, tollen Pflanzenwirkstoffen schlucken, die Dich einfach ganz von alleine abnehmen lassen.

Na klar! Warum soll das nicht stimmen? Daneben lächelt Dich doch das Foto eines weißhaarigen Arztes an – Junge, muss der Mann eine Lebenserfahrung und Weisheit besitzen, wenn seine Haare so dermaßen weiß sind -, der die Pillen selbst getestet und für wirksam befunden hat. Da wird also schon was dran sein, oder? Auch wenn Dir der Mann irgendwie bekannt vorkommt. Du glaubst beinahe, dass Du ihn schon auf anderen Internetseiten gesehen hast. Der scheint wirklich ein Allroundtalent zu sein, wenn er sich mit so vielen Dingen auskennt!

Warte mal, da ist plötzlich so ein komisches Kribbeln in Deiner Magengegend, so eine seltsame Mischung aus Enttäuschung und Erleichterung, die sich immer dann bemerkbar macht, wenn sich ein guter, alter Freund von Dir meldet: Der gesunde Menschenverstand.

Ach, es ist doch zum Mäusemelken! Für einen Moment lang hast Du schon vor Deinem geistigen Auge gesehen, wie Du einfach jeden Morgen eine Pille schluckst und wie durch Magie Fett verlierst  – oder auch drei- bis fünf-mal am Tag, denn scheinbar muss das immer sehr hochdosiert eingenommen und damit sehr bald nachgekauft werden..

Aber warum möchten wir immer glauben, dass der Wissenschaft tatsächlich ein Durchbruch gelungen ist und eine „unglaubliche Methode für extreme Fettverbrennung“ gefunden wurde? Wieso fallen wir so gerne auf solche werbewirksamen Überschriften herein?

Keine Sorge, Du kannst nichts dafür. Das liegt tief im „Programm“ des Menschen verborgen. Wir sind nun mal auf dieser Welt, um Herausforderungen zu meistern und uns ständig weiter zu entwickeln. Die beiden größten Herausforderungen, denen wir uns dabei scheinbar stellen müssen, sind abnehmende Gesundheit und Knappheit von Ressourcen. Kein Wunder also, dass die Forscher schon immer und ganz besonders die Alchemisten im Mittelalter dem „Stein der Weisen“ auf der Spur waren. Mit diesem hätten sie das Elixier des ewigen Lebens und Gold in rauen Mengen herstellen können. Traumhaft, wenn das gelungen wäre, oder?

Nein eigentlich nicht.

Denn Fakt ist doch, dass das Leben langweilig wäre, wenn wir alles auf Knopfdruck haben könnten. Wenn im Mittelalter auch nur der leiseste Verdacht bestand, dass etwas nicht graduell entstanden, sondern von heute auf morgen „plötzlich da war“, dann wurden eifrig Scheiterhaufen angezündet. Damals wäre so ein „Schock für die Diät-Industrie“ ganz banal als Hexenwerk bezeichnet worden.

Du möchtest doch nicht abergläubischer sein als die Menschen im Mittelalter, oder?

Nein natürlich möchtest Du das nicht. Auch wenn der Gedanke daran, wie durch Magie oder auf Knopfdruck schlank sein zu können, ein sehr verlockender ist.

Aber jetzt habe ich tatsächlich erstaunliche Neuigkeiten für Dich!

Was, wenn ich Dir sage, dass es da tatsächlich einen Schalter gibt, den Du betätigen und damit im Prinzip „sofort“ schlank sein kannst?

Jetzt lachst Du natürlich, weil ich Dir doch gerade lang und breit erklärt habe, wieso so ein „Hexenwerk“ nicht funktionieren kann. Aber überlege Dir bitte mal folgendes:

Da gibt es einen Schalter in Deinem Kopf. Legst Du ihn um, dann bist Du davon überzeugt, dass schlank sein nicht nur gut aussieht, sondern auch gut für Deine Ausdauer und Deine Gesundheit ist. Und jetzt verrate ich Dir eine Wahrheit, die simpel klingt, aber hinter der ein mächtiges Prinzip steht:

Wenn Du in Deinem Kopf schlank(r) bist, dann bist Du es auch sehr bald in der Wirklichkeit!

Natürlich bist Du es nicht über Nacht, aber dafür unaufhaltsam. Denn wenn Dein Kopf, die Schaltzentrale Deines Körpers, beschlossen hat, dass Du nun durchtrainiert und gesund bist, dann kann Dein Körper nicht anders, als Deinem festen Glauben daran Rechnung zu tragen. Weil Du dann nämlich bewusst und unterbewusst die Dinge tust, die dafür notwendig sind.

Doch wie kannst Du diesen Schalter in Deinem Kopf umlegen? Gibt es nicht viel zu viele Verlockungen, die den Abnehmerfolg im Keim ersticken?

Mit den richtigen Werkzeugen und einer starken Gruppe ist alles viel einfacher! Und hier kommt die Schlankr Community ins Spiel. Schlankr kannst Du dir als die große und mächtige Hand vorstellen, die Deinen persönlichen Schalter umlegt. Und die Hand braucht dabei weniger Kraft, als Du jetzt denkst. Denn die Lebensmittel, an die Du eben noch gedacht hast, als ich von „Verlockungen“ gesprochen habe, wie Pizza, Käsekuchen oder Schokokugeln, sind bei Schlankr erlaubt! Sie bestehen nur aus Zutaten, die Dich nicht zu-, sondern sogar abnehmen lassen.

Was wenn Du weder hungern, noch verzichten musst, um das Wunschbild von Deinem schlanken „Ich“ wahr werden zu lassen?

Einfach, weil Du beim Essen nichts vermisst? Dann ist der Schalter ganz automatisch umgelegt und Du bist auf dem Weg schlank und fit zu werden… und es auch zu bleiben! Und wenn Du eines Tages auf Deine „dickeren Tage“ zurück blickst, wird Dir die Verwandlung zu Deinem schlanken „Ich“ im hier und jetzt vielleicht wirklich wie Hexenwerk vorkommen, auch wenn sie keine war. Auch wenn es einfach nur die „Magie“ war, die in jedem von uns wohnt und „gesunder Menschenverstand“ heißt.

Thilo
Für Thilo fängt Abnehmen, wie alles andere im Leben auch, im Kopf an. Seit er sich „schlankr“ ernährt, wohnt sein gesunder Geist auch endlich in einem gesunden Körper. Er jongliert am liebsten mit Worten und in seiner Freizeit auch gerne mal mit Gegenständen.