Schlankr-Erfolgsgeschichte, Martina Teich: Es hat einfach Klick gemacht

Strahlend, selbstbewusst und voller Energie: Das ist Martina Teich, 41 Jahre alt. Ihr Verlobter Manuel, ihr Sohn Florian und vor allem ihre Ruhe und Gelassenheit haben ihr die Kraft gegeben, in 3 Monaten dank des Schlankr Fettverlust-Programms 26,3 kg abzunehmen. Sie trägt jetzt schickere Kleidung und kann endlich wieder richtig gehen. Martina wird den Weg zu ihrem Wohlfühlgewicht weitergehen und wir wünschen ihr weiterhin noch viel Erfolg!

Sabine (Schlankr): Wann hast Du gemerkt, dass Du mit Deinem Gewicht unglücklich bist?

Martina: Durch mehrere Starts einer Ernährungsumstellung und immer wieder neuen Steinen, die mir in den Weg gelegt wurden, nahm ich immer wieder ein bisschen mehr zu. Ich hatte es Anfang des Jahres für die richtige Zeit empfunden, es erneut auf Dauer zu packen.

Sabine (Schlankr): Was hat Dich dazu gebracht die Initiative zu ergreifen und abzunehmen?

Martina: Mein Arbeitskollege mit seinen Gesprächen, jeder kann es schaffen. Mein Partner, weil er in jeder Lebenslage zu mir steht, sich nie beschwert hat, und vor allem, weil er immer noch da ist, nach allen krankheitlichen Einschlägen. Ich möchte ihm auch schlank gefallen. Doch in aller erster Linie für mich und meine Gesundheit. Ich bin eine sehr aktive Frau und möchte auch dementsprechend Aktivitäten durchführen können. Ich möchte nicht mehr überall angestarrt werden, weil mein Po einen Schatten werfen kann, oder sogar Gläser transportieren.

Sabine (Schlankr): Was waren die wichtigsten Veränderungen in Deinem Leben / Alltag, die Du machen musstest um erfolgreich abzunehmen?

Martina: Es war nicht viel, muss ich gestehen. Ich habe mir alles wirklich alles durchgelesen, was von Schlankr angeboten wurde und habe 1. meinen Kühl- und Vorratsschrank auf nicht Schlankr taugliche Lebensmittel für Stufe eins geprüft. Ich habe keine Lebensmittel weggeschmissen, sondern für meine Lieben behalten und in deren Beilagen mit eingebaut. Basics eingekauft, für mich ganz wichtig, Gemüse. 3 feste Mahlzeiten am Tag, am Anfang genau geplant. Mir die Hunderunden selbst vorgenommen.

Sabine (Schlankr): Was waren die größten Herausforderungen, die Du auf dem Weg zu Deinem Wunschgewicht überwältigen musstest?

Martina: Die 3 Mahlzeiten auch einzunehmen, da ich morgens meist (zumindest am Anfang) keinen Hunger hatte und Mittags die Mahlzeit gerne mal vergaß. Das ist aber nicht so gut, da ich dann aushungerte und abends viel Hunger hatte. Da hatte ich mich schwer im Griff. Also war hier bessere Planung gefordert. Ich setzte mich hin und machte für die Anfangszeit zumindest immer einen Tagesessensplan. Den brauche ich heute höchstens noch für die Mittagsmahlzeit. So konnte ich eine Uhrzeit in mein Handy eingeben und wurde an alles erinnert. Diese Erinnerung brauchte ich aber nur zwei Tage. Dann wollte mein Körper auf einmal morgens Frühstück und abends auch eine Mahlzeit.

Das Trinken war auch eine der größten Herausforderungen, aber auch dies hatte ich schnell im Griff: morgens nach dem Aufstehen ein sehr großes Glas warmes Leitungswasser auf nüchternen Magen. Mal mit und mal ohne einer halben Zitrone. Mittags vorm essen ebenfalls, sowie vorm Abendbrot. Das macht bei mir schon mal 1,2 l den Rest trinke ich sowieso über den Tag verteilt.

Sabine (Schlankr): Wann waren erste positive Veränderungen in Deinem Gewicht und Deiner Lebensqualität sichtbar?

Martina: Nach der ersten Woche, Phase 1 (Entgiftungskur), bemerkte ich, dass ich viel besser ein- und durchschlafen konnte. Ich wachte entspannt auf und konnte auch sofort aufstehen.

Es machte auch Spaß jeden Morgen mein Gewicht auf der Waage zu sehen, mit FAST täglicher Veränderung. Meine Verdauung hatte ich auch in den Griff bekommen. Ich startete ganz anders in den Tag. Nach ca. 6 Wochen sprachen mich die ersten Personen auf meine Veränderung an, zwar zaghaft, da sie wahrscheinlich nicht in ein Fettnäpfchen treten wollten. Ich hatte eh noch nichts erwartet, da ich es nicht sah, aber spürte, dass etwas schönes mit meinem Gewicht / Körper passierte. Kurz dazu: zu diesem Zeitpunkt ging meine Waage kaputt (sie war auch schon alt:)). 6 Wochen zuvor wäre ich im Traum nicht auf die Idee gekommen, mir selbst im Geschäft eine neue zu kaufen. Aber ich stapfte hoch erhobenen Hauptes hinein und fragte sogar danach. Ich fand es prima und war stolz auf mich.

Sabine (Schlankr): Wie lange hat es gedauert, bis Du Dein aktuelles Gewicht erreichen konntest ?

Martina: In 3 Monaten habe ich eine Abnahme von sage und schreibe 26,3 kg. Ich kann es gar nicht fassen. Und es hat nicht weh getan, sondern hat mich unendlich motiviert, weil es so leicht ist, wenn man sich an die paar Vorgaben hält. Den ein oder anderen Tipp mal annimmt. Kleine Ausrutscher verzeiht jeder Körper. Mir ist es noch nie so leicht gefallen nach einem klasse und vielleicht auch mal übertriebenen Naschtag SOFORT wieder ins Programm zu kommen. Sogar die drei Naschtage über Ostern blieb nicht lange auf meinen Rippen.

Sabine (Schlankr): Was hat Dich motiviert und Dir Kraft gegeben?

Martina: Mein Verlobter Manuel, mein Sohn Florian und meine Ruhe und Gelassenheit. Im Laufe dann die Akzeptanz meiner Familie, wenn vorher noch versucht wurde zu sagen, “komm einer geht doch” oder “ein Bier Sekt Wein wird dich schon nicht dicker machen”. Im Laufe dann auch mein Selbstbewusstsein, ICH werde es schaffen. Und am allermeisten, das Schlankr-Forum, der Chat mit so vielen alteingesessenen Hasen, die Erfahrung haben und diese gerne mit Witz, Charm aber auch Ernsthaftigkeit teilen. Der Mitarbeiterchat beantwortet auch jede Frage sofort. Die leichte Eingabe von Lebensmitteln, die Oberfläche des Programms.

Sabine (Schlankr): Wie hat sich Dein Leben verändert, seitdem Du abgenommen hast?

Schlankr Erfolgsgeschichte - Martina Teich

Martina: Ich trage wieder schickere Kleidung, kann wieder richtig gehen, strahle noch mehr.

Ich fühle mich aufgeräumt. Bin selbstbewusster und nicht so oft müde.

Sabine (Schlankr): Wie hat Dir Schlankr dabei geholfen, Dein Wohlfühlgewicht zu erreichen?

Martina: Ich muss sagen, ich fühle mich schon wohler, aber ich werde diesen Weg weitergehen, denn nichts ist größer als mein Wunsch ein UHU zu werden und dank Schlankr werde ich es schaffen.

Einfaches Programm

Viele Austauschmöglichkeiten

Super viel Erklärung

Nette Mitarbeiter

Nette Teilnehmer (sogar viele Männer) was woanders eher selten war

Vielseitiges Programm

Ich liebe den Naschtag

So viele einfache schnelle Rezepte und Ideen, wie man was zubereiten kann

Sabine (Schlankr): Was ist Dein Lieblings-Schlankr-Rezept?

Martina: Eingelegter Sahnehering. Ich hätte nie gedacht, dass dieses Gericht grün ist. Und es war der Burner. Ich dachte schon, dass ich ihn nie wieder essen kann, erst einmal weil meine Mami verstorben ist und weil Eingelegter Sahnehering bestimmt NICHT Schlankr tauglich ist.

Sabine (Schlankr): Machst Du Sport? Wie oft pro Woche?

Martina: Ich muss sagen, dass ich nicht viel Sport mache. Manch einer wird sich denken, dass man dann auch nicht abnehmen kann, aber doch es geht. Ich versuche aber trotzdem ca. 2-3 mal die Woche, einen grünen Haken für Sport zu erhaschen.

Ich gehe ab und zu schwimmen, bisschen schneller mit dem Hund spazieren, und mache zuhause ein bisschen Gymnastik. Ich habe einen Schrittzähler, mit dem ich dann meinesgleichen zu Challenges einlade, auch witzig.

Sabine (Schlankr): Was möchtest Du Schlankr-Neuankömmlingen auf ihrem Weg mitgeben?

Martina: Das allerwichtigste für mich war, dass es in MEINEM Kopf Klick gemacht hat. Nicht weil mich irgendwer von was überzeugen wollte.

Dann habe ich mir ALLES von Schlankr durchgelesen. Ich habe verstanden, worum es bei Schlankr geht. Hoffe ich 🙂 Dann die erste Phase richtig durchziehen. Und Geduldig sein.

Gemüsetortilla: Ein leckeres und schnelles Mittagessen!

Ich will hier nicht jammern, aber die letzte Woche war extrem stressig. Irgendwie kam alles zusammen. In solchen Zeiten fällt es mir sehr schwer, mich bewusst zu ernähren. Die Verlockung, sich zwischendurch schnell Nahrung zuzuführen – ich stehe da voll auf Kohlenhydrate – ist dann leider sehr, sehr hoch. Für diese Phasen habe ich mir in weiser Voraussicht ein kleines Repertoire von Schlankr-Rezepten zusammengestellt, die schnell und einfach zubereitet sind, für die man nicht noch mal in den Supermarkt rennen muss und die noch dazu lecker schmecken.

Eines meiner Lieblingsrezepte aus dieser Sammlung ist die Gemüsetortilla. Eier sind bei uns eigentlich immer im Haus und die Zutaten kann man gemäß Geschmack und dem, was der Kühlschrank und das Kräuterbeet hergeben, auch herrlich variieren. Und ein bisschen Gemüseschnippeln kann ja auch therapeutische Wirkung haben, auf mich wirkt es jedenfalls sehr beruhigen – solange es nicht zu viel ist.

Das Einzige worauf man bei der Zubereitung der Tortilla achten muss, ist die Menge der Eier durch die Anzahl der Esser zu teilen. Bei Schlankr sind pro Tag maximal zwei Eigelb erlaubt. Man kann aber auch einfach weniger Eigelb und mehr Eiweiß oder gar nur Eiweiß in die Pfanne hauen! Schmecken tut diese Tortilla auf jeden Fall!

Guten Appetit!

Schlankr-Erfolgsgeschichte, Stephan alias „DonJupp“: Schlankr funktioniert absolut, man hat es selbst in der Hand!

Schlankr-Erfolgsgeschichte, Stephan alias „DonJupp“

Dynamisch und drahtig – so ist er heute, aber so war er nicht immer: Stephan aus Neuss mochte sich vor zwei Jahren überhaupt nicht mehr leiden, als er sich auf einem Foto kaum noch wiedererkannte. Und da er in seinem Bekanntenkreis beobachten konnte, wie gut Schlankr wirkt, hat er an sich einen Selbstversuch gestartet. Erfolgreich! Jetzt machen ihm seine Hobbys noch mehr Spaß. Er treibt wieder gerne Sport, vor allem Krafttraining und Joggen, liebt es aber auch gemütlich. Außerdem liest er Thriller und Kriminalgeschichten, oder er trifft sich zum Kartenspielen und zu lustigen Gesellschaftsspielen. Sein Schlankr-Nickname „DonJupp“ ist eine Hommage an den legendären Fußballspieler und -trainer Jupp Heynckes, der diesen Namen seinerzeit in Spanien erhielt. Spanien ist auch etwas für Stephan alias „DonJupp“, denn er fährt sehr gerne in Urlaub, am liebsten mit seiner Frau. Die längeren Reisen sind für ihn zwar die schönsten, um Land und Leute kennenzulernen, doch genauso toll findet Stephan auch Städtereisen. Und das Beste daran ist: Dieses Leben – eine Mischung aus zu Hause und unterwegs –  lässt sich perfekt mit Schlankr vereinbaren.

Sabine (Schlankr): Wie war Dein Leben vor Schlankr?

DonJupp: Mein Leben vor Schlankr bestand aus Formen der Ernährung, die immer einen Jo-Jo-Effekt nach sich zogen. Ich habe nie bewusst Diät gehalten, aber seit Schlankr weiß ich, was ich falsch gemacht habe.

Sabine (Schlankr): Was hat Dich dazu gebracht die Initiative zu ergreifen und abzunehmen?

DonJupp: Mein ausschlaggebendes Erlebnis war ein Foto vom April 2014, als wir in der Karibik waren. Auf dem Foto trug ein Mann eine Plauze, und das war ich selbst!

Ab diesem Moment mochte ich mich gar nicht mehr sehen.

Freunde von uns hatten Erfolg mit Schlankr, und ich habe es dann auch erfolgreich versucht.

Sabine (Schlankr): Was genau hat Dich an Schlankr überzeugt?

Überzeugt hat mich der Abnehmerfolg unserer Freunde und dass es keine besonderen Einschränkungen wie bei einer strengen Diät gab.

Sabine (Schlankr): Was waren die wichtigsten Veränderungen in Deinem Leben / Alltag, die Du machen musstest um erfolgreich abzunehmen?

DonJupp: Die ersten Monate waren teilweise schwer, weil das Gewicht nicht so schnell runterging, wie es in dem Werbevideo von Schlankr beschrieben wird. Außerdem hatte ich nach einer gewissen Zeit auch ein paar Wochen lang Probleme mit den „grünen” Lebensmitteln und dem Gemüse. Da ich aber wusste, dass Schlankr eine Umstellung fürs Leben ist, habe ich mir Mittel und Wege gesucht und gefunden, um am Ball zu bleiben.

Schlankr Abnehmgeschichte - Stephan

Sabine (Schlankr): Wie hat sich Dein Leben verändert, seitdem Du abgenommen hast?

DonJupp: Mein Ziel war es, den dicken Bauch loszuwerden durch den angestrebten Gewichtsverlust. Damals vor zehn Jahren war ich bei 70 Kilo, und da wollte ich wieder hin. Als ich im August letzten Jahres bei 73 Kilo angelangt war, habe ich mein Ziel verändert, denn weniger Gewicht würde mich schon dürr erscheinen lassen, und meine Frau meinte, dass ich dann zu knochig wäre und ihr das beim Kuscheln nicht mehr gefallen würde (Donjupp lacht). Die Zahlen auf der Waage sind dann auch nicht mehr das Nonplusultra, denn in meinem Alter zählt eben auch der Wohlfühlfaktor. Ich konnte mir immerhin Hosen in zwei Größen kleiner kaufen, und Hemden und Jacken passen wieder besser und zwicken nicht mehr unter den Achseln.

Sabine (Schlankr): Was waren die größten Herausforderungen, die Du auf dem Weg zu Deinem Wunschgewicht überwältigen musstest?

DonJupp: Am schlimmsten fand ich nach einer Weile die Gemüseportionen. Ich habe dann aus diesem Grund für einen längeren Zeitraum auf Hülsenfrüchte umgestellt und alles „grüne“ Gemüse einmal weggelassen. Dadurch ging es dann auch wieder, und in Stufe 3 ist sowieso alles entspannt.

Sabine (Schlankr): Wie wichtig ist die Schlankr-Community für Dich?

DonJupp: Die Community ist für mich sehr wichtig! Daraus sind auch schon einige feste Freundschaften im wahren Leben entstanden, die wir gerne pflegen und den Kontakt halten.

Sabine (Schlankr): Was ist Dein Lieblings-Schlankr-Rezept?

DonJupp: Wir haben seit September einen Thermomix TM5, und mit dem macht das Kochen gleich noch mehr Spaß und ist total entspannt. Ein Lieblingsgericht habe ich eigentlich nicht, ich bin in viele Richtungen offen und probiere gerne auch etwas Neues aus. Backen ist nicht so mein Ding, aber das übernimmt meine Frau dann für uns.

Sabine (Schlankr): Was möchtest Du Schlankr-Neuankömmlingen auf ihrem Weg mitgeben?

DonJupp: Den Neuen kann ich nur raten, immer am Ball zu bleiben, Schlankr ist etwas fürs Leben und nicht auf den kurzfristigen Erfolg ausgerichtet. Das sieht man an den vielen Wiederholern oder Mitgliedern mit dem Motto: „Ich mach mal Pause von Schlankr“, die dann wieder zu Schlankr zurückkehren. Wichtig ist, sich nicht aus der Fassung bringen zu lassen, wenn ein Plateau da ist oder das Gewicht sogar trotz „Ich mache doch alles richtig“ kurzzeitig wieder nach oben geht.

Sabine (Schlankr): Zum Schluss – Dein ganz persönliches Fazit:

DonJupp: Mein persönliches Fazit lautet: Schlankr funktioniert absolut, man hat es selbst in der Hand!

Ein Hoch auf die Zitrone: Sauer macht lustig, aber Zitrone geht auch süß

Ich liebe Zitronen. Und Zitrusbäume. Sie gehören zu den wenigen Pflanzen, die zur selben Zeit Blüten, reife und unreife Früchte tragen. Das sieht super aus und riecht wegen der vielen ätherischen Öle in der Zitrusschale einfach umwerfend. Außerdem ist die Zitrone unglaublich gesund. Dass sie einen rekordverdächtigen Vitamin-C-Gehalt hat und bei Erkältungen hilft, weiß eigentlich jeder. Aber als ich mal Zitrone als Hausmittel gegoogelt habe, war ich doch sehr überrascht, was diese aromatische Frucht alles kann. Die Liste der Beschwerden, bei denen Zitrone Erleichterung verschaffen kann, beinhaltet u.a. Bluthochdruck, Rheuma und Verdauungsbeschwerden. Dass Zitronensaft den Stoffwechsel anregt ist ein weiteres Plus, gerade beim Abnehmen.

Aber wir wollen ja nicht immer nur unsere Figur denken und es uns auch gut gehen lassen. Dank Schlankr geht ja beides! Und als genusssüchtiger, auf seine Ernährung achtender Zitronenfan, habe ich mich mal wieder in der Schlankr-Rezeptsammlung umgesehen und diesen Kuchen für mich entdeckt: Einen wunderbar fluffigen und aromatischen Zitronenkuchen.

Ich habe ihn schon mehrfach gebacken und immer viele Komplimente kassiert. Bisher habe ich mich an das Rezept gehalten und nur die Menge des Zitronensafts und -abriebs variiert. Die Kommentare zum Rezept lassen aber darauf schließen, dass ich A) nicht die Einzige bin, die den Kuchen lecker findet und B) es viele Möglichkeiten gibt, das Rezept ein wenig zu variieren z.B. bei eine Glutenunverträglichkeit.

Guten Appetit!

Die Bärlauchsaison hat begonnen: Leckeres Bärlauchpesto mit heilender Kraft.

Auf einmal war dieser Geruch da. Von einer Woche auf die andere roch es auf meiner kleinen Waldrunde auf einmal ganz deutlich nach Knoblauch. Mein Herz tat einen Sprung, es ist wieder soweit: Bärlauchzeit!

Bärlauch hat sich ja in den letzten Jahren zum totalen Trend-Kraut entwickelt, nachdem es jahrzehntelang in Vergessenheit geraten war. Sehr zu unrecht, denn der „Waldknoblauch“, der mit Schnittlauch, Zwiebeln und auch Knoblauch verwandt ist, hat nicht nur kulinarisch was zu bieten. Bärlauch regt den Stoffwechsel an, ist blutdrucksenkend und entzündungshemmend. Vor allem bewirkt er ein Sinken des Cholesterinspiegels und entgiftet – sehr interessant, wenn es ums Abnehmen geht. Man muss Bärlauch heutzutage auch nicht mehr selbst im Wald suchen und ernten, wie ich es tue, sondern kann ihn in jeder Stadt auf dem Markt oder in Bio-Supermärkten kaufen. Und es gibt inzwischen auch unzählige Rezepte mit Bärlauch – auch in der Schlankr-Rezeptesammlung – und eins davon habe ich direkt ausprobiert und möchte es euch nicht vorenthalten: Bärlauchpesto, sehr lecker.

Das Pesto schmeckt hervorragend ist universell einsetzbar. Mein Mann liebt es auf Spagetti, ich finde es schmeckt herrlich zu Fisch und Fleisch, auf Brot, zum Rührei und ich verwendet das Pesto auch gern zum Würzen von Gemüsepfannen und Suppen.

Bevor ihr jetzt alle gleich in den Wald rennt, noch eine Warnung. Bärlauch ähnelt dem Maiglöckchen, und das ist bekanntermaßen giftig! Passt also auf, was ihr pflückt! Bestes Erkennungszeichen: Bärlauchblätter riechen intensiv nach Knoblauch. Außerdem sind sie auf der Unterseite stumpf, Maiglöckchenblätter hingegen sind auf der Unterseite glänzend. Wenn ihr das beachtet, kann ich nur guten Appetit wünschen.

Schlankr-Erfolgsgeschichte, Topaz: “Man muss wirklich abnehmen wollen.”

Topaz - 16 Kilo Abnehmerfolg: Schlankr-Erfolgsgeschichte

Voller Energie, zielstrebig und stets dynamisch – das ist Andrea aus Stuttgart, eine erfolgreiche Vertriebsmanagerin, die sich mit Leib und Seele dem Schlankr-Programm verschrieben hat. Sie ist der beste Beweis dafür, dass Frauen im besten Alter nicht automatisch dick und dicker werden müssen, nur weil “die bösen Wechseljahre” drohen. Außerdem zeigt sie eindrucksvoll, dass das Schlankr-Programm auch für Menschen gemacht ist, die beruflich viel unterwegs sind und kaum die Chance haben, selbst zu kochen. Ihren Schlankr-Nicknamen Topaz hat sich Andrea nach einem Alfred-Hitchcock-Thriller ausgesucht – schließlich gab es in diesem Film viele schöne Frauen. Und so eine wollte sie auch werden…

Sabine (Schlankr): Was hat Dich dazu gebracht die Initiative zu ergreifen und abzunehmen?

Andrea: Eines Morgens saß ich beim Frühstück und suchte irgendetwas im Internet, und da ploppte die Schlankr-Werbung auf. Ich habe mir das Video sofort „reingezogen“ und war Feuer und Flamme, denn in dem Schlankr-Video wurde mir ganz klar und deutlich vor Augen geführt, was in meiner Ernährung falsch läuft. Und dann hat es hörbar KLICK in meinem Kopf gemacht. Dabei waren die Voraussetzungen, mit dem Programm zu starten, alles andere als günstig, weil ich auf dem Sprung zu einer längeren Geschäftsreise war und nur 3 Wochen später ein 4-wöchiger Urlaub auf dem Programm stand.

Sabine (Schlankr): Wann waren erste positive Veränderungen in Deinem Gewicht und Deiner Lebensqualität sichtbar?

Andrea: Stufe 1 dauerte bei mir sieben Tage, von denen ich fünf im Hotel war, und am sechsten war ich bei Freunden zum Essen eingeladen. Ich hatte mir vor der Abreise noch schnell ein Eiweißbrot gekauft, und los ging’s! Frühstück war überhaupt kein Problem. Am Büffet fanden sich immer Gurken und Tomaten, es gab Lachs und mageren Schinken, alles perfekt. Mittags bin ich meist in ein italienisches Restaurant gegangen und habe entweder eine Gemüseplatte oder einen Salat gegessen, und abends im Hotelrestaurant konnte ich ja ganz klar formulieren, was ich essen möchte. Gleich zu Beginn mit dem Schlankr-Programm durfte ich die Erfahrung machen, dass meine Wünsche nach diversen „Extrawürsten“ – Salatsauce immer extra, Gemüse ohne Parmesan, etc. – ohne Wenn und Aber erfüllt wurden. Man muss das nur ganz klar kommunizieren. Mit dem Start in Stufe 2 wurde dann vieles noch einfacher. Ehrlich gesagt, hatte ich in Stufe 1 mein geliebtes Obst vermisst, aber das konnte ich ab jetzt morgens wieder zum Frühstück genießen – gegen Punkte natürlich, und so lernte ich, besser Maß zu halten.

Sabine (Schlankr): Was hat Dich motiviert und Dir Kraft gegeben?

Andrea: Meine Motivation war in allererster Linie, wieder gesünder und fitter zu werden. Ich war 57, als ich mit Schlankr anfing – ein Alter, in dem sich deutliche Veränderungen ankündigen. Zum Beispiel war einer meiner Motivationsgründe, mir eine sehr gute Beweglichkeit zu bewahren, und das ist mit weniger Gewicht schon mal viel leichter umzusetzen. Und natürlich spielte die Eitelkeit eine nicht unwesentliche Rolle. Wäre das mit der Gewichtszunahme so weitergegangen, hätte ich mich irgendwann bei Ulla Popken eingekleidet. Nichts gegen dieses Label, aber ich hatte einen echten Horror davor, nicht mehr „aus dem Vollen“ schöpfen zu können, was das Thema Mode anbelangt.

Sabine (Schlankr): Wie hat sich Dein Leben verändert, seitdem Du abgenommen hast?

Andrea: Die Entscheidung für Schlankr war eine der besten in meinem Leben. Die tolle Gewichtsabnahme ist das eine – und ich bin mächtig stolz, nun Konfektionsgröße 34/36 zu tragen und somit mit fast 60 Jahren Klamotten tragen zu können, die mir so manches schöne Kompliment von wesentlich jüngeren Frauen einbringen (Topaz lacht herzhaft). Was mich aber wirklich am meisten beglückt, ist: Durch die konsequente Ernährungsumstellung fühle ich mich mit 60 wesentlich fitter … Schlankr-Erfolgsgeschichte, Topaz: “Man muss wirklich abnehmen wollen.”

Sabine (Schlankr): Hast du Tipps für Schlankr-Mitglieder, die noch dabei sind abzunehmen?

Andrea: Da ich inzwischen 16 Personen zu Schlankr gebracht habe, habe ich mit diesem Punkt einige Erfahrung. Das Allerwichtigste ist nach meiner Ansicht: Man muss wirklich abnehmen WOLLEN. Es muss zuallererst im Kopf klick machen. Das Programm ist super – aber eben nur ein Werkzeug. Die Umsetzung, die Disziplin und die nötige Geduld muss jeder selbst aufbringen. Und ich sage wirklich jedem, der Interesse an Schlankr zeigt, dass dies KEIN Diätprogramm ist, das man eine Weile befolgt, und dann ist alles für immer im Lot.

Sabine (Schlankr): Wie hat Dir Schlankr dabei geholfen, Dein Wohlfühlgewicht zu erreichen?

Andrea: Die Community war für eine sehr, sehr lange Zeit immens wichtig für mich. Der Erfahrungsaustausch, die guten Tipps von alten Hasen und ganz allgemein die meist fröhliche und gute Stimmung haben mich während der gesamten Abnehmzeit motiviert und inspiriert.

Sabine (Schlankr): Was ist Dein Lieblings-Schlankr-Rezept?

Andrea: Ein Lieblingsrezept habe ich nicht, meist probiere ich ganz neue Sachen aus. Und es gibt nur sehr wenige Dinge, die ich nicht mag. Ich war schon immer neugierig und offen für Experimente – das geht gar nicht anders, sonst wäre ich in so manchem exotischen Land verhungert. Ich habe auch schon mal geröstete Heuschrecken gegessen – eine echte Proteinbombe, die sehr gut geschmeckt hat!

Sabine (Schlankr): Machst Du Sport? Wie oft pro Woche?

Andrea:   Es ist für mich das Allerallerbeste, was Schlankr bewirkt hat. Meine körperliche Fitness ist erstaunlich: Nur 2 Frauen haben eine 14-tägige Trekkingtour in Kirgistan komplett bewältigt, und ich war eine davon. Das wäre vor Schlankr definitiv nicht möglich gewesen. Ich habe in den letzten 20 Jahren einige Versuche zur Gewichtsreduktion unternommen – und ich hatte sogar mit allen Erfolg. Aber – und jetzt kommt das große ABER: Kein Programm war so nachhaltig, keines war so vielseitig, was die Ernährung anbelangt, und keines war so einfach in den Alltag zu integrieren wie Schlankr. Ich halte nun mein Zielgewicht schon seit 2 Jahren. Schlankr ist inzwischen fest in meinem Kopf verankert und wird für den Rest meines Lebens mein treuer und geschätzter Begleiter bleiben.

Sabine (Schlankr): Was möchtest Du Schlankr-Neuankömmlingen auf ihrem Weg mitgeben?

Andrea: Wenn man sich für den Schlankr-Weg entscheidet, dann befolgt man ihn am besten lebenslang! Neulingen sage ich immer: Ihr macht eine Ernährungsumstellung und keine Crash-Diät.

Wie Du das Abnehmen zu Deiner persönlichen Heldenreise machst!

Brennt in Dir nicht auch manchmal das Gefühl, dass Du etwas Besseres verdient hast?

Dem kann ich nur sofort und unumwunden zustimmen: Ja, das hast Du! Und zwar von Natur aus!

Denn von jedem Menschen existiert eine BESTE VERSION von sich selbst, eine Art natürliche Schablone, die in allen Belangen optimal ist. Dieses WAHRE ICH, welches schlank, gesund und erfolgreich ist, ist vielleicht gerade nur unter einer Fettschicht verborgen und wartet darauf frei gelegt zu werden.

Du bist wie ein graziler, glänzender Sportwagen, der zu lange unter einem blätternden Baum in Wind und Wetter gestanden hat und kaum noch unter dieser dicken Schicht von „Alltagsrückständen“ erkennbar ist. Nur das „Wind und Wetter“ in Deinem Fall die Verführungskünste einer nicht immer ganz gesunden Lebensmittelindustrie, sowie Deine ganz persönlichen Gründe, wie eine zurückliegende Schwangerschaft, eine extrem stressige Phase im Leben oder eine langwierige Erkrankung, sind. Oder anders: Oft kannst Du nicht viel oder gar nichts dafür, dass Du dicker und unbeweglicher geworden bist.

Doch Du kannst jederzeit die Notbremse ziehen, Dein Bündel schnüren und in ein besseres Leben aufbrechen. Nur manchmal haben wir vollkommen vergessen, dass es überhaupt ein besseres Leben gibt. Soweit kann die Gehirnwäsche dieser Welt schon bei Dir gewirkt haben.

Wach einfach auf!

Wann hast Du das letzte Mal ein spannendes Abenteuer erlebt? Ich spreche hier von sowas wie einer abenteuerlichen Urlaubsreise in ein exotisches Land, die zwar mit Ungewissheiten und Gefahren am Wegesrand nur so gepflastert ist, Dich jedoch mit einer nie gekannten Lebendigkeit und Lebenslust erfüllt.

Jetzt warte mal kurz. Wieso fange ich jetzt an von grazilen Sportwagen und Urlaubsreisen zu erzählen? Ganz einfach: Damals, vor Schlankr, als es das Leben mal wieder geschafft hatte jede Menge Frust- und Alltagsspeck auf meinen Hüften abzuladen, war ich am Boden. Niedergeschlagen heulte ich einem Arbeitskollegen vor, wie ätzend es jetzt würde, WIEDER mit ganz kleinen Schritten den Sport anzugehen, wieder auf mein Essen zu achten und einfach SCHON WIEDER von vorne anzufangen. Doch mein Freund und Kollege verblüffte mich mit seiner konstruktiven und inspirierenden Antwort: „Ach, kein Grund den Kopf hängen zulassen, im Gegenteil! Das ist doch eine schöne Ausnahmesituation, die Dich zwingt, einmal Dein behagliches Nest zu verlassen und etwas zu erleben.“

Ich war wie betäubt. Der Mann hatte Recht. „Das Leben beginnt außerhalb meiner Komfortzone“, das hatte ich schon mal irgendwo gehört. Ich hatte mich zu sehr in eine passive Behaglichkeit abgleiten lassen und war nun gezwungen den Dingen ins Auge zu sehen. Doch durch ein einfaches Umdenken und das Beleuchten von einer anderen Seite, war ich plötzlich motiviert, mein Schicksal wieder selbst in die Hand zu nehmen.

Denn genau solche Herausforderungen machen das Leben doch erst lebenswert, oder? Wenn Du mal ehrlich bist: Wie spannend wäre das Leben, wenn Du alles auf Knopfdruck und ohne Anstrengung haben könntest? Ich bin mir sicher, dass die meisten Menschen in kürzester Zeit alles ausprobiert und erlebt hätten und des Lebens überdrüssig wären. Doch das Leben ist eben eine ständige Reise einen abenteuerlichen Fluss hinunter. Du kannst Dich dagegen wehren und angestrengt dagegen anpaddeln oder es einfach akzeptieren, Dich  mitreißen lassen und die Fahrt genießen.

Es ist wie bei der klassischen Heldenreise nach Joseph Campbell, deren Stationen immer wieder gerne in Büchern und Filmen benutzt werden, um eine aufregende und befriedigende Geschichte zu erzählen. Wir sehen einen Helden, der am Boden ist, sich jedoch mit etwas Starthilfe wieder ans Licht kämpft und am Ende seine Dämonen besiegt.

Und jetzt sage ich Dir mal was: Das Abnehmen kann Deine ganz persönliche Heldenreise sein und am Ende stehst Du als strahlender und von allen umjubelter Sieger da!

Jetzt gerade lebst Du vermutlich dieses „dicke Leben“, das so viele schweißtreibende Nachteile mit sich bringt. Du sehnst Dich nach einem neuen „Ich“, einer schlanken und energiegeladenen Version von Dir, die Du vielleicht in früheren Jahren mal hattest.

Ich sage Dir, dass Du es wert bist, mit einem Quäntchen Abenteuerlust diese Version von Dir zurück zu bekommen. Wenn es eine Sabine Schmautz aus einem Rollstuhl auf einen Feuerstuhl schaffen kann (siehe Video hier), dann kannst Du das auch!

Natürlich sträubst Du Dich jetzt erst mal. Wenn Du jetzt denkst „aber ich habe doch schon so viel probiert. Dann muss ich nur hungern und mich abrackern“, dann ist das nur menschlich!

Deshalb kann ich Dir nur meinen persönlichen Mentor von damals ans Herz legen: Schlankr. Benutze einfach, wie Perseus, die Weisheit und die Werkzeuge der Schlankr-Plattform als Deine Tarnkappe und Dein Spiegelschild gegen alle Hürden und Gefahren des Abnehmens.

Wenn Du den ersten Schritt gemacht hast, dann gibt es kein Halten mehr. Du meldest Dich an, dann räumst Deinen Kühlschrank aus, gehst die richtigen Sachen einkaufen und merkst bei all dem schon die angenehme Aufregung und die Aufbruchsstimmung, die bereits von einem neuen Leben künden.

Natürlich wirst Du, wie jeder Held, auf verschiedene Bewährungsproben gestellt. Es gilt Deine Zuckersucht zu überwinden, alte Gewohnheiten abzuschütteln und alle Zweifler zu ignorieren. Doch eine schlagkräftige Truppe von Verbündeten steht dem Held zur Seite. Die anderen Schlankis und das Support Team springen für Dich immer wieder in die Bresche, wenn Du auf Deinem Weg wankend werden solltest.

Und eins sollte klar sein: Jeder Held wird früher oder später in Versuchung geführt. Viele Dämonen werden versuchen Dich vom Schlankr Pfad abzubringen und zum Jojo-Effekt zu führen. Doch zu diesem Zeitpunkt wirst Du Dich bereits über Deine neuen Essgewohnheiten und einige Naschtage sicher über den Abgrund zu Stufe 3 gehangelt haben.

Und dann ist Deine magische Rüstung komplett. Du bist fest in Deinem neuen, schlanken „Ich“ verankert und alle Verführungen eines dicken Lebens prallen wirkungslos an Dir ab. Tja, und dann ist der Tag der endgültigen Verwandlung und des Feierns gekommen: Freunde und Familie stehen mit offenen Mündern vor Dir und können nicht glauben, in wen Du Dich verwandelt hast. Dein neues „Ich“ ist schlanker, schöner, ausdauernder und energiegeladener als jemals zuvor. Du kannst es selbst kaum glauben.

Doch Du wirst lächeln und Dir schon beinahe Deine aufregende Schlankr Zeit zurück wünschen. Diese Zeit, in der Du Dich ständig gewogen hast, um Dir selbst ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. Doch es ist zu spät. Deine Heldenreise ist nun vorüber. Du bist jetzt schlank. Für immer..

Warum Du glauben solltest, dass ausgerechnet Schlankr den Stein der Weisen gefunden hat?

Letztlich muss jeder Held irgendwann einen Schritt des Glaubens wagen, wie der Held in  Indiana Jones und der letzte Kreuzzug. Niemand kann Dir dabei helfen, nur Du selbst kannst ein für alle Mal den Weg in ein schlankes Leben einschlagen. Ich kann Dir nur den Weg zeigen, beschreiten musst Du ihn noch selbst.

Eierkönig: Dieser Chicorée-Eier-Salat ist lecker und macht satt.

Salat ist leicht und kalorienarm, aber leider, leider ist Salat auch oft langweilig und lässt einen so manches Mal hungrig vom Tisch aufstehen. Das muss nicht sein! Jede Jahreszeit bietet andere Salatsorten und mit den richtigen Zutaten und ein bisschen Fantasie kann man die leckersten Salate zaubern, an denen man sich noch dazu richtig sattessen kann. Von diesen Salaten bin ich persönlich ein großer Fan. Gerade wenn es warm ist, gibt es nichts Besseres als einen knackigen Salat.

Zu Ostern wird die Sonne sich hoffentlich sehen lassen, denn ich möchte euch hier ein neu entdecktes Salatrezept vorstellen, das wunderbar zu Ostern passt. Wo habe ich es entdeckt? Natürlich in der Schlankr-Rezeptsammlung. Und warum passt es so gut zu Ostern? Dreimal dürft ihr raten.

Das Tolle ist, dass man für dieses Rezept hartgekochte Eier braucht, mit denen man vorher prima Eierkönig, -dotzen, -titschen oder wie das Eier-Aufeianderschlagen bei euch genannt wird, spielen kann. Ob man als König gekrönt wurde oder nicht, gewonnen hat man mit diesem Salat auf jeden Fall. Frohe Ostern und guten Appetit!

5 Tipps, um den Osterhasen mit seinen Kalorien vorbei hoppeln zu lassen

Bevor ich nun meine persönlichen Tipps enthülle, wie Du durch die kalorienreiche Osterzeit kommen kannst, ohne Dich zu weit vom „Schlankr-Pfad der Tugend“ zu entfernen, möchte ich eine Art kleinen „Haftungsausschluss“ abgeben.

In der Vergangenheit haben mich einige Leser dieser Blogs, teilweise in den Kommentaren, teilweise in der Schlankr Community oder auf Facebook, darauf aufmerksam gemacht, dass meine Tipps sich scheinbar manchmal nicht 1:1 mit dem Schlankr-Programm vereinbaren lassen. Dazu sei Folgendes gesagt: Zum einen haben meine Kritiker nicht immer ausreichend gut recherchiert, was wirklich im Schlankr-Programm steht. Manchmal, weil sie selbst schon weiter sind und die Beginnerstufe hinter sich gelassen haben. Manchmal sind wir auch schlicht und ergreifend anderer Meinung, was natürlich vollkommen ok ist. Ich gebe hier nur nach besten Wissen und Gewissen weiter, was mir in meiner Erfahrung hilft. Und zum anderen sind die Tipps hier eben auch für Menschen geschrieben, die vielleicht noch keine praktizierenden „Schlankis“ sind, und jeden Rat in Bezug auf eine schlankere Linie gut gebrauchen können. Dass viele dieser Tipps im Rahmen von Schlankr gewisse „Anpassungen“ erfordern können oder durch gewisse Rezepte in der Schlankr Datenbank sogar übertrumpft werden, versteht sich von selbst.

So jetzt aber zu meinen besten Strategien, wie Du möglichst „unbeschadet“ durch die Ostertage gelangst.

Tipp Nr.1: Osterhasen und Ostereier sind für Kinder!

Jetzt mal ernsthaft, wie alt bist Du? Jeder Schokohase und jedes bunte Ei, welches Du verschenkst, anstatt selber zu essen, zaubert kein Gold auf Deine Hüfte, dafür aber ein Leuchten in Kinderaugen. Und selbst Kindern schenkt ein verantwortungsbewusster Erwachsener heute eigentlich was anderes als Schoko-Eier, die ja bei vergessenem Zähneputzen einfach nur den Zahnschmelz ruinieren. Kleine Spielzeuge oder bunt bemalte Hühnereier lassen sich auch super im Garten verstecken und sind weniger ungesund. Und wenn Du unbedingt auch als Erwachsener Geschenke verteilen und bekommen möchtest, dann gibt es ja noch Blumen, Bücher, Gutscheine und tausend andere Geschenkideen.

Tipp Nr.2: Dunkle Schokolade!

Ja, ich weiß, das predige ich bei fast jeder Liste mit Tipps zum Abnehmen. Aber ich finde man kann es nicht oft genug wiederholen und es passt zu Ostern: Wenn unbedingt, auf Gedeih und Verderb, der Schoko-Kobold in Dir gefüttert werden muss, dann reiche ihm dunkle Schokolade. Dabei gilt: Umso mehr Prozent Kakao die Schokolade enthält, desto besser. Denn dann ist in der Schokolade weniger Platz für Fett und Zucker. Und Kakao ist letztlich nicht ungesund, sondern wirkt an düsteren Tagen sogar stimmungsaufhellend (egal ob dunkle Wolken am Himmel oder im Gemüt sind). Wo Deine Schmerzgrenze beim Kakaogehalt ist, musst Du selbst austesten, aber ich persönlich komme mit 70% sehr gut klar. Bei 80 oder 90 Prozent Zartbitter, fliegt mir persönlich der Zylinder weg. Das ist nicht mehr Zart-, sondern Hartbitter. Aber jedem Das Seine.  

Tipp Nr.3: Extra Bewegung einplanen für Ostern!

Ja, dann iss eben das Nougat-Ei, mir doch egal. Aber sei wenigstens so schlau Deinen Grundumsatz, bzw. –verbrauch dabei im Auge zu behalten. Es sagt ja niemand, dass Du jede Art von Versuchung an Dir vorbei hoppeln lassen sollst. Aber es ist ein Unterschied zu Hause vor dem Fernseher einen ganzen Osterhasen zu verschlingen oder draußen, bei einem Osterspaziergang ein Nougat-Ei in der Tasche zu haben. Wenn Du das beim gemütlichen Schlendern durch den Park in Deinem Mund zergehen lässt, ist das sicherlich eine kleine Wohlfühlinsel für die Seele, während Dein Spaziergang das Kalorienplus gleichzeitig wieder verbrennt. Das Leben ist eben immer ein Balanceakt. Aber das muss ich Dir vermutlich nicht erzählen. Deswegen lassen sich ja bei Schlankr – obwohl Sport nicht unbedingt notwendig ist – rote Punkte durch genügend Bewegung ausgleichen.

Tipp Nr.4: Deinen Naschtag strategisch planen!

Ok, erwischt, dieser Tipp richtet sich natürlich in erster Linie an Schlankr-Mitglieder, die im Verlauf des Programms vermutlich schon zu wahren Naschtag-Profis geworden sind. Doch das Prinzip so eines „Schummel-Tags“ (Naschtag, wie wir ihn nennen) ist natürlich keine Schlankr-Erfindung, sondern ein sinnvolles Konzept zur gelegentlichen Genussbefriedigung, welches wir guten Gewissens in die Schlankr Ernährungsumstellung einbauen können, ohne den Abnehmerfolg zu untermauern. Im Gegenteil: In der Abnehmphase hilft es auch, den Leptin-Spiegel (ein Anti-Hunger-Hormon) durch Kohlenhydrate am Naschtag wieder anzuheben und so zu verhindern, dass der Stoffwechsel nur noch im Sparmodus läuft.

An Ostern sollte der Naschtag nur gründlich geplant werden. Wer seinen Naschtag in einem schwachen Moment „verballert“, obwohl am nächsten Tag ein Festessen mit der Verwandtschaft ansteht, ist natürlich selber schuld. In diesem Fall, siehe Punkt 3!

Tipp Nr.5: Wenn zu Ostern naschen, dann Schlankr Desserts!

Oh je, gleich noch ein Mitglieder-Tipp. Tut mir echt leid, wenn Du das jetzt liest und Dich Deines 5.Tipps beraubt fühlst. Doch Tatsache ist nun mal, dass es sich auch ohne schlechtes Gewissen naschen lässt. Unsere Mitglieder genießen „süß ohne Reue“ und zaubern zuckersüße Nachtische ohne Zucker. Doch nur, weil jemand noch nicht in den Genuss von Schlankr gekommen ist, kann ich diesen Punkt einfach nicht unterschlagen: Wer ein Leckermäulchen ist, wie ich, und auf Kuchen, Puddings oder Muffins auf Dauer nicht verzichten, dabei jedoch auch nicht wieder dick werden will, der findet bei Schlankr Grundwissen über gute Zucker-Ersatzstoffe und vor allem eine gut bestückte Dessert-Rezeptsammlung.

So gewappnet macht Ostern richtig Spaß!

PS: Und wenn Du Dich jetzt anmeldest, kommst Du auch noch in den Genuss des Ostermenü-Vorschlags…

Neue Studie: Warum Du durch ein paar Kilo weniger schon deutlich länger lebst.

War es nicht toll, als Du noch ein Kind warst? Du konntest ohne Sorgen in den Tag hinein leben und alles war neu und magisch. Deine Eltern haben sich um alles gekümmert, und Deine einzige Aufgabe war es rumzutoben und zu spielen. Und auch körperlich war das eine segensreiche Zeit. Du warst noch voller Energie, biegsam und konntest jegliches Essen beinahe gedankenlos in Dich hinein stopfen. Süßigkeiten, Pommes, egal wonach Dir der Sinn stand, Dein Körper hat es meist wohlwollend verstoffwechselt. Und jede dann noch überschüssige Kalorie verglühte beim Rumrennen auf dem Abenteuerspielplatz oder in der Kissenschlacht mit Mama und Papa.

Doch wie sieht es heute aus? Vielleicht hast Du das Glück, einen tollen Beruf, tolle Freunde und die Liebe Deines Lebens gefunden zu haben. Vielleicht empfindest Du das Leben immer noch als ein großes Spiel. Und ich kann Dir verraten, dass ich diese Geisteshaltung für einen der wichtigsten Glückfaktoren in dieser Welt halte. Denn Kinder sind meistens grundlos glücklich, während sich Erwachsene von morgens bis abends um ungelegte Eier sorgen. Aber darum soll es jetzt hier nicht gehen.

Denn egal, wie sehr Du Dir Dein inneres Kind bewahrt hast, wenn Du HEUTE an Dir hinunter blickst, wirst Du mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mehr den durchtrainierten und jugendlichen Körper von damals sehen.

Irgendwann ab 30 (so war es zumindest bei mir) zeigt Dein Stoffwechsel ein hässliches Gesicht. Plötzlich kannst Du nicht mehr alles essen, wonach Dir der Sinn steht, ohne dass sich Dein Körper sofort mit Fettpolstern bedankt. Und umso älter Du wirst, desto schlechter wird Dein Stoffwechsel und umso ungesünder Dein Körperfettgehalt.

Dafür kannst Du nichts.

Wofür Du jedoch selber Rechnung tragen musst, ist die Art, wie Du auf diese neuen Lebensphasen reagierst und ob Du Deine Ernährung entsprechend anpasst. Denn eins ist sonnenklar: Studien haben gezeigt, dass Adipositas, also Übergewicht, zu einer ganzen Reihe von lebensverkürzenden Symptomen führen kann. Gelenkverschleiß, Bluthochdruck und Diabetes sind nur einige Krankheitsbilder, die mit der richtigen Ernährung zu vermeiden oder wieder zu heilen sind.

Möchtest Du Dein Lebenslicht wirklich weiterhin von zwei Seiten anzünden?

Ein gesundes Körpergewicht zu halten ist nun mal eine Lebensaufgabe, der wir uns alle stellen müssen, einige früher, andere später.

Doch es gibt gute Neuigkeiten!

In einer gerade aktuell erschienenen Studie zu Übergewicht vom 22. Februar 2016 (siehe hier) fanden Forscher heraus, dass bei dicken Menschen schon wenige abgespeckte Kilos ausreichen, um den Gesundheitszustand drastisch zu verbessern und damit vermutlich auch das Leben deutlich zu verlängern.

In der Studie heißt es, dass schon 5% ausreichen, um eine deutliche Besserung für alle Organe zu erreichen. Da muss ich ja fast lachen, wenn ich an die Kickoff-Phase bei Schlankr denke, in der die ersten Kilos beinahe spielend purzeln. Doch das Beste ist ja, dass die Motivation noch mehr abzunehmen immer größer wird, wenn die ersten Kilos erst mal geschafft sind. So war es zumindest bei mir.

Und es ist ja nicht nur die Gesundheit, die durch den Gewichtsverlust besser wird.

Ich war damals, am Anfang meiner „Schlankr-Karriere“, verblüfft wie energiegeladen ich auch heute noch sein kann. Neben dem Stolz, mit Schlankr endlich den richtigen Weg eingeschlagen zu haben, hatte ich plötzlich auch einen gesünderen Schlaf, kreativere Gedanken und einfach wieder mehr Spaß am Leben. Denn dieses „unbeschwerte“ Gefühl, sowohl körperlich als auch geistig (beides hängt ja zusammen), ist gar kein  Privileg der Jugend! Die Jungspunde bekommen es nur hinterher geworfen, während Du und ich etwas dafür tun müssen!

Mit der richtigen Ernährung und ausreichend Bewegung verlängerst Du also nicht nur Dein Leben, sondern Du bekommst auch etwas, was viel wertvoller ist:

Die ungezwungene Lebensfreude eines Kindes, von der Du schon dachtest, dass Du sie nie mehr haben würdest.

Denn was nützt es Dir, träge und unglücklich 100 Jahre alt zu werden? Ab dem ersten Tag Schlankr befindest Du Dich bereits auf der Zielgeraden zu einem insgesamt „leichteren“ Leben. Ich hatte schon nach den ersten verlorenen Kilos so viel mehr Energie jeden Tag, dass ich motiviert war, meine Verwandlung komplett zu machen. Und es ist wie immer im Leben: Wenn Du einen besseren und glücklicheren Standard erreicht hast, willst Du nie mehr zurück.